Gleichberechtigte Elternzeit: weshalb sie für AstraZeneca so wichtig ist.

Autor

Diederik Eisvogel

Business Unit Director Respiratory & Immunology, AstraZeneca Schweiz

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Unsere beiden Töchter bedeuten mir alles. Deshalb war es für mich klar, auch als Vater Elternurlaub zu beziehen. Für meine zweite Tochter hatte ich erst kürzlich eine deutlich längere Elternzeit als bei meiner ersten. 

Dank dieser Möglichkeit konnte ich mich vollkommen auf meine Rolle als Vater konzentrieren und die Familie bestmöglich unterstützen. Gleichzeitig ging meine Frau wieder arbeiten, im Wissen, dass zuhause alles gut funktioniert.

Erhalten Sie mehr Einblick im Video.

 

Für alle Beteiligten eine positive Erfahrung

Auch im Unternehmen lief alles weiter wie gewohnt. Voraussetzung dafür war, dass meine Vertretung bei AstraZeneca gut vorbereitet und organisiert war. 

Zudem reagierten meine Mitarbeitenden sehr positiv auf die neue Situation und übernahmen während dieser Zeit auch mehr Verantwortung. Diese Erfahrungen werden ihnen im Unternehmen auch künftig zugutekommen. Ich selbst kehrte mit einem frischen Blick ins Büro zurück. 


Förderung der Gleichstellung, höheres Wohlbefinden und produktivere Arbeitsplätze 

Mit der Einführung des gleichberechtigten Elternurlaubs fördern wir die Gleichstellung von Männern und Frauen. Darüber hinaus hat die gleichberechtigte Elternzeit auch einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen. Die finanzielle Belastung der Familien kann verringert werden, insbesondere Frauen werden ermutigt, im Berufsleben zu bleiben.


Die Einführung der gleichberechtigten Elternzeit fördert die Gleichstellung, unterstützt die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und trägt zu einem integrativeren und produktiveren Arbeitsplatz bei.

Auch wenn ein Elternurlaub mit organisatorischen Herausforderungen im Unternehmen verbunden ist, überwiegt der Nutzen eindeutig. «Neben der Förderung der Gleichstellung unterstützen wir auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und tragen zu einem integrativeren und produktiveren Arbeitsplatz bei», so Katrin Lipp, Human Resources Director. 

Das zeigt sich auch deutlich in den Rückmeldungen der einzelnen Teams: Die Einführung des Elternurlaubs wurde von allen Beteiligten sehr positiv aufgenommen!



Diversität und Inklusion: 16 Wochen Elternurlaub für alle

Am 1. Juli 2023 hat AstraZeneca die gleichberechtigte Elternzeit eingeführt. Der Elternurlaub wurde für die Väter bzw. den zweiten Elternteil von zwei auf 16 Wochen erhöht. Diese Regelung gilt auch bei Adoptionen. 

Mutterschaftsurlaub / Hauptpflegeperson:

Der Mutterschaftsurlaub beginnt mit dem Geburtsdatum des Kindes. Für diesen besteht bei AstraZeneca Anspruch auf 16 Wochen (112 Tage). Die Vergütung während des Mutterschaftsurlaubs beträgt 100% des bisherigen Gehalts, da AstraZeneca die gesetzliche Verdienstausfallentschädigung auf 100% aufstockt.

Vaterschaftsurlaub / weitere Pflegeperson: 

Väter / der/die weitere Pflegeperson können ebenfalls 16 Wochen (112 Kalendertage, einschliesslich des Tages der Geburt und der Wochenenden) in Anspruch nehmen. Das Entgelt während des Vaterschaftsurlaubs beträgt 100% des bisherigen Gehalts. Auch in diesem Fall ergänzt AstraZeneca die gesetzliche Verdienstausfallentschädigung auf 100% des Grundgehalts.

 

Die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz:

Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung. Erwerbstätige Väter bzw. Ehefrauen von Frauen, die ein Kind geboren haben, können innerhalb der ersten sechs Monate nach der Geburt ihres Kindes zwei Wochen bezahlten Urlaub beziehen.




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