AstraZeneca Schweiz hat den Übergang zu einer vollständig elektrischen Fahrzeugflotte erfolgreich abgeschlossen – früher als geplant und als eines der ersten Länder innerhalb des Konzerns. Mit diesem Schritt leistet die Firma einen wichtigen Beitrag, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern. Die globalen Nachhaltigkeitsziele gehen jedoch darüber hinaus. Denn AstraZeneca sieht die Klimakrise als Gesundheitskrise und setzt sich ambitionierte Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen, um Gesundheit und Umwelt bestmöglich zu schützen. Bis 2030 will das Unternehmen mit einer Vielzahl an Massnahmen CO2-negativ werden, also mehr CO2 einsparen als ausgestossen wird.
Mit der vollständig elektrisch betriebenen Fahrzeugflotte bekräftigt AstraZeneca Schweiz das Engagement für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz und unterstreicht seine Vorreiterrolle im Gesundheitssektor in Bezug auf den Klimaschutz. Der Strassenverkehr zählt weltweit zu den grössten Verursachern von Treibhausgasemissionen. Eine Transformation des Verkehrssektors ist daher dringend notwendig, und dabei spielen Elektroautos eine zentrale Rolle.
In der Schweiz ist der gesamte Aussendienst elektrisch unterwegs. «Wohlwissend, dass die Umstellung auf Elektroautos Herausforderungen mit sich bringt, haben wir unsere Mitarbeitenden bei der Installation der Wallboxen in ihrem Zuhause unterstützt. Dies bedingte unter anderem die Überarbeitung lokaler Richtlinien», erklärt Ioana Crisan, Chief Financial Officer von AstraZeneca Schweiz.
Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie mit ambitionierten Zielen
Mit über 10’000 Elektroautos weltweit ist AstraZeneca in der Pharmabranche führend im Bereich der Elektromobilität. Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge ist ein zentraler Bestandteil der globalen Nachhaltigkeitsstrategie, die über die Elektromobiliät hinaus geht. Sie beinhaltet umfassende, wissenschaftlich fundierte Massnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, denn bis 2030 möchte AstraZeneca global CO2-negativ werden, also mehr CO2 einsparen als ausgestossen wird.
Gesamtes Ökosystem im Fokus: Von «Green-Meeting-Standards» bis zu 100% Ökostrom
AstraZeneca Schweiz verfolgt einen Ansatz, der das Ökosystem des gesamten Unternehmens berücksichtigt. Geschäftliche Flugreisen werden entlang strenger Emissionsziele minimiert und «Green-Meeting-Standards», also unter anderem weniger physische externe Meetings und nachhaltige Hospitality- und Reiseangebote, tragen dazu bei, umweltbewusstes Handeln innerhalb des Unternehmens zu fördern.
Aber auch am Firmenstandort in Baar wird Klimaschutz grossgeschrieben: Das Bürogebäude wird ausschliesslich mit nachhaltiger Energie versorgt, unter anderem durch Erdwärmesonden, Energie aus Wasserkraft und Solarpanels. Abfall wird in allen Bereichen auf ein Minimum reduziert, Informationen an die Ärzteschaft grösstenteils digital verschickt und bei einem Medikament testet AstraZeneca den Einsatz der elektronischen Packungsbeilage. Des Weiteren stehen in der Cafeteria überwiegend vegetarische Mahlzeiten zur Wahl und bei von AstraZeneca organisierten Veranstaltungen ist fleischloses Essen Standard.
Schädliche Emissionen reduzieren, um Gesundheitsprobleme zu verringern
Lars Peters, Market Access Director und Nachhaltigkeitsverantwortlicher bei AstraZeneca Schweiz betont: «Gesunde Menschen brauchen einen gesunden Planeten: Indem wir schädliche Emissionen mit unterschiedlichsten Massnahmen reduzieren, fördern wir eine sauberere Luft. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf das Klima aus, sondern trägt auch dazu bei, die Zahl umweltbedingter Atemwegserkrankungen und anderer Gesundheitsprobleme zu verringern.»
Weitere Informationen zum Nachhaltigkeits-Engagement von AstraZeneca in der Schweiz finden Sie auf der Website.
Medienkontakt
Tel. +41 (0) 41 725 75 75; media.switzerland@astrazeneca.com
Barbara Hess, Corporate Communications Lead, AstraZeneca Switzerland
AstraZeneca in der Schweiz
AstraZeneca ist ein globales, forschungsorientiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das seit fast 50 Jahren in der Schweiz tätig ist und zu den zehn umsatzstärksten Pharmafirmen des Landes zählt. AstraZeneca erforscht, entwickelt und vertreibt verschreibungspflichtige Medikamente vorranging in den Bereichen Onkologie, Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel, Atemwege und Immunologie sowie seltene Erkrankungen. Über 285 Mitarbeitende in der Schweiz setzen sich dafür ein, das Leben der Patient:innen mit innovativen Therapien zu verbessern und einen positiven Beitrag zum Gesundheitssystem, für die Gesellschaft und den Planeten zu leisten. Aktuell werden in der Schweiz über 230'000 Personen mit einem Medikament von AstraZeneca behandelt. Bis 2026 erwartet das Unternehmen die Zulassung von über 35 neuen Therapien. AstraZeneca bekennt sich klar zu einer Arbeitsumgebung, die auf Respekt und Akzeptanz basiert. So wurde das Unternehmen 2024 zum sechsten Mal in Folge als «Great Place to Work» ausgezeichnet und trägt das «Swiss LGBTI-Label». Bis im Jahr 2030 will AstraZeneca CO2-negativ sein.
Mehr Informationen zu AstraZeneca Schweiz: www.astrazeneca.ch