AstraZeneca setzt sich für eine ganzheitliche und gleichberechtigte Brustkrebsversorgung ein

Im Brustkrebsmonat Oktober richtet AstraZeneca den Fokus gemeinsam mit Partner:innen auf die Vorsorge, Früherkennung und optimierte Behandlung. Denn Brustkrebs ist trotz grosser medizinischer Fortschritte die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in der Schweiz. Es fehlt jedoch ein flächendeckendes organisiertes Screening-Programm: Zwar bieten 15 Kantone Mammographie-Screenings an – der Kanton Zug gehört jedoch nicht dazu. Während der «Pink Cube – Test your Breast» kürzlich in der Stadt Zug Halt machte, ist nun die Ausstellung des Vereins Metastasierter Brustkrebs Schweiz «Ich bin die, die lebt» bei AstraZeneca in Baar zu Gast. 

Trotz grosser medizinischer Fortschritte bleibt Brustkrebs die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in der Schweiz: Jährlich erhalten rund 6’600 Frauen und etwa 50 Männer diese Diagnose, über 1’400 sterben daran.1 Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto grösser sind in der Regel die Heilungschancen – und umso weniger belastend und kostspielig sind die Therapien. 

Betroffene sichtbar machen, Wissen vermitteln, selbstbestimmt entscheiden

AstraZeneca engagiert sich gemeinsam mit verschiedenen Partner:innen für eine ganzheitliche Brustkrebsversorgung – angefangen bei einer gleichberechtigten Vorsorgeuntersuchung, über die Früherkennung und Diagnose bis zu optimierten Behandlungsmethoden. Die Ausstellung «Ich bin die, die lebt» des Vereins Metastasierter Brustkrebs Schweiz, die derzeit bei AstraZeneca in Baar Halt macht, zeigt eindrücklich, wie Frauen mit metastasiertem Brustkrebs leben – und warum Sichtbarkeit, Dialog und Verständnis so entscheidend sind. «Gemeinsam mit Partner:innen aus Forschung, Praxis und Patient:innen-Organisationen fördern wir den gegenseitigen Austausch und Wissenstransfer. Die Ausstellung ist eine aussergewöhnliche und berührende Art, den Patientinnen und ihren ungedeckten Bedürfnissen bei metastasiertem Brustkrebs eine Stimme zu geben», erklärt Adam Nosal, Head of Oncology.

Ein leuchtend pinkes Symbol für Aufklärung 

Ein weiteres starkes Zeichen setzt die Initiative «Pink Cube – Test your Breast», getragen von der Krebsliga, Europa Donna, AstraZeneca und weiteren Partner:innen. Sie verfolgt das gemeinsame Ziel, Brustkrebs zu bekämpfen und das Bewusstsein für Vorsorge zu stärken. Der pinkfarbene Container war Ende September auch in der Stadt Zug zu Gast und ist im Oktober insbesondere in Kantonen unterwegs, die noch keine organisierten Mammographie-Screening-Programme haben.

Brustkrebs-Früherkennung: Gleiche Chancen für alle

Bis heute bieten erst 15 Kantone ein flächendeckend organisiertes Screening-Programm an, weitere planen es. In den Kantonen Zürich, Zug und weiteren Teilen der Zentralschweiz fehlt ein solches Angebot jedoch weiterhin. Immerhin wurden in Zürich, Zug und Uri vor Kurzem politische Vorstösse eingereicht, um diese Lücke zu schliessen, doch die aktuelle Situation bedeutet eine ungleiche Behandlung: Frauen in Kantonen mit Screening-Programmen haben nachweislich eine bessere Prognose. Eine Schweizer Studie zeigt, dass in Regionen ohne strukturierte Vorsorgeprogramme grössere Tumore und mehr Metastasen diagnostiziert werden.2 Trotz der nachgewiesenen Bedeutung der Früherkennung nutzt jedoch nur etwa die Hälfte der Frauen zwischen 50 und 74 Jahren das bestehende Vorsorgeangebot.3 Umso wichtiger ist es, Aufklärung zu fördern und das Bewusstsein zu stärken. 

Ganzheitlich engagiert, um Krebs als Todesursache zu eliminieren

Ambitionierte Ziele in der Krebsversorgung lassen sich nur gemeinsam und über Disziplinen hinweg erreichen. AstraZeneca engagiert sich aus diesem Grund ganzheitlich: von innovativen Therapien über Prävention und Früherkennung bis hin zu rechtzeitiger Behandlung. Denn wir verfolgen eine klare Ambition: Krebs als Todesursache zu eliminieren und die Lebensqualität von Patient:innen nachhaltig zu verbessern.











Bilder Vernissage: Samuel Schalch, Bilder PinkCube: Chiara Rimoldi


Medienkontakt

Tel. +41 (0) 41 725 75 75; media.switzerland@astrazeneca.com 
Barbara Hess, Corporate Communications Lead, AstraZeneca Switzerland

 

AstraZeneca in der Schweiz

AstraZeneca ist ein globales, forschungsorientiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das seit fast 50 Jahren in der Schweiz tätig ist und zu den zehn umsatzstärksten Pharmafirmen des Landes zählt. AstraZeneca erforscht, entwickelt und vertreibt verschreibungspflichtige Medikamente vorranging in den Bereichen Onkologie, Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel, Atemwege und Immunologie sowie seltene Erkrankungen. Über 285 Mitarbeitende in der Schweiz setzen sich dafür ein, das Leben der Patient:innen mit innovativen Therapien zu verbessern und einen positiven Beitrag zum Gesundheitssystem, für die Gesellschaft und den Planeten zu leisten. Aktuell werden in der Schweiz über 230'000 Personen mit einem Medikament von AstraZeneca behandelt. Zwischen 2025 und 2027 erwartet das Unternehmen die Zulassung von über 35 neuen Therapien. AstraZeneca bekennt sich klar zu einer Arbeitsumgebung, die auf Respekt und Akzeptanz basiert. So wurde das Unternehmen 2025 zum siebten Mal in Folge als «Great Place to Work» ausgezeichnet und trägt das «Swiss LGBTI-Label». Bis im Jahr 2030 will AstraZeneca CO2-negativ sein.

Mehr Informationen zu AstraZeneca Schweiz: www.astrazeneca.ch



Referenzen

1 Krebsliga (zuletzt abgerufen Oktober 2025: https://www.krebsliga.ch/medien/medienmitteilungen/brustkrebsmonat-welche-methoden-zur-frueherkennung-wirken)

2 Gutzeit et al. Breast cancer in Switzerland: a comparison between organized-screening versus opportunistic-screening cantons. ESMO Open, Volume 9, Issue 10, 2024, 103712, ISSN 2059-7029, https://lnkd.in/dx4Mk9jK.
3 Rathgeb S., Goldinger R, Muri I.,  25.04.2025, Früherkennung bei Krebs: wichtig aber wenig genutzt. Tagesschau von 25.04.2025 Hauptausgabe. Schweizer Radio und Fernsehen. https://lnkd.in/dBGz9kZj