AstraZeneca hat im vergangenen Jahr die gleichberechtigte Elternzeit eingeführt. Väter bzw. der zweite Elternteil können neu, wie die Mütter bzw. die Hauptpflegeperson, 16 statt zwei Wochen Elternurlaub beziehen. Diese Regelung gilt auch bei Adoptionen. Mit der Einführung fördert das Unternehmen die Gleichstellung und unterstreicht sein Engagement für Inklusion und Diversität.
Im Juli 2023 hat AstraZeneca die gleichberechtigte Elternzeit eingeführt. Damit fördert AstraZeneca konsequent die Gleichstellung von Männern und Frauen, indem beide Elternteile die Möglichkeit haben, sich während einer Auszeit um die Kinder zu kümmern. «Neben der Förderung der Gleichstellung, unterstützen wir auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dieser Initiative zu einem integrativen und produktiveren Arbeitsplatz beitragen», erklärt Katrin Lipp, Human Resources Director, AstraZeneca Schweiz.
Für alle Beteiligten eine positive Erfahrung
Die neue Elternzeit bei AstraZeneca wurde von allen Beteiligten sehr positiv aufgenommen. Das zeigte sich deutlich in den ersten Rückmeldungen der einzelnen Teams. «Dank dieser Möglichkeit konnte ich mich zu hundert Prozent auf meine Rolle als Vater konzentrieren und die Familie umfassend unterstützen. Meine Stellvertretung im Unternehmen war vorbereitet und gut organisiert. Meine Mitarbeitenden übernahmen während dieser Zeit mehr Verantwortung, was ihnen im Unternehmen auch künftig zugutekommen wird. Ich selbst kehrte mit einem frischen Blick ins Büro zurück», berichtet Diederik Eisvogel, Business Unit Director Respiratory & Immunology, AstraZeneca Schweiz.
Förderung der Gleichstellung mit gesamtwirtschaftlichem Nutzen
AstraZeneca ist davon überzeugt, dass die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen mit sich bringt, insbesondere Frauen werden ermutigt, im Berufsleben zu bleiben. «Für unsere Gesellschaft halte ich es für sehr wertvoll, einen so langen Vaterschaftsurlaub beziehen zu können. Meine Frau kann in dieser Zeit arbeiten gehen, sie bleibt in ihrem Beruf, und ich leiste damit einen Beitrag zur Gleichstellung», sagt Daniel Feltrin, Brand Lead Oncology – Haematology, AstraZeneca Schweiz.
Der Elternurlaub trägt dazu bei, soziale Normen und Erwartungen im Zusammenhang mit der Kinder-Betreuung in Frage zu stellen, was letztlich zu einer integrativeren und fortschrittlicheren Gesellschaft führt. Nicht nur den Familien, sondern der Gesellschaft als Ganzes kommt die gleichberechtigte Elternzeit zugute. In diesem Sinne wird AstraZeneca die Gleichstellung der Geschlechter und den Elternurlaub weiter fördern.
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Christian Bitschnau, Corporate Affairs Director, AstraZeneca Switzerland
AstraZeneca in der Schweiz
AstraZeneca ist ein britisches Pharmaunternehmen und seit fast 50 Jahren in der Schweiz tätig. Das Unternehmen gehört zu den zehn umsatzstärksten Pharmafirmen der Schweiz und ist in folgenden Therapiebereichen tätig: Onkologie, Atemwegserkrankungen und Immunologie, Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselkrankheiten sowie Impfstoffe und Immuntherapien, zu denen auch Medikamente zur Bekämpfung von Covid-19 gehören. Oberstes Ziel der über 285 Mitarbeitenden ist es, neue Medikamente so schnell wie möglich betroffenen Patient:innen zur Verfügung zu stellen. In der Schweiz werden über 230’000 Personen mit einem Medikament von AstraZeneca behandelt. Bis 2026 erwartet das Unternehmen die Zulassung von über 35 neuen Therapien. AstraZeneca setzt sich zum Ziel, das Schweizer Gesundheitssystem nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen. Um ihren Beitrag für einem gesunden Planeten und gesunde Menschen zu leisten, arbeitet die Firma unermüdlich daran, CO2-Emissionen und Abfall zu reduzieren. Sie hat sich daher zum Ziel gesetzt, bis im Jahr 2030 CO2-negativ zu werden.
Mehr Informationen zu AstraZeneca Schweiz: www.astrazeneca.ch